Fladenbrot

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Rezept: Ramazan pidesi ~ Türkisches Fladenbrot

By | Juni 17th, 2015|Rezepte+Kultur, Teigwaren | hamur işleri|

Ramazan Pidesi ist ein mit Ei und Butter bestrichenes Fladenbrot. Gibt es in der Türkei nur während des Fastenmonats Ramadan.  In türkischen Bäckereien in Deutschland wird es sogar ganzjährig angeboten.

Ein Ramadan ohne dieses frisch gebackene, flache Backwerk ist kaum vorstellbar. In jeder türkischen Bäckerei wird kurz vor […]

Döner macht Deutsche (und Amerikaner) glücklich

By | August 12th, 2011|Fleisch | Kebap, Kültür|

Deutschland war bis vor kurzem Exportweltmeister. Nun ist es China. Was könnte Deutschland wieder an die Spitze der Charts bringen? Der Döner! Hey – aber Döner ist doch gar kein deutsches Exportgut?! Na ja – wie man es sieht. Natürlich ist der ursprüngliche […]

Das türkische Nationalgericht > Kuru Fasulye ~ weißer Bohneneintopf mit Reis auf türkische Art

By | Oktober 28th, 2010|Rezepte+Kultur|

Man kann ruhigen Gewissens behaupten, dass es das türkische Nationalgericht  (kuru fasulye) ist! Kurz bevor wir dieses Video geschnitten haben, erzählten wir davon. Alle Freunde sagten: „Ja klasse, da läuft mir ja jetzt schon das […]

Pide ~ türkisches Fladenbrot oder mehr?

By | Februar 3rd, 2010|Kültür, Zutat | Malzeme|

Pide ist in der türkischen Küche (Mutfak) so verankert wie die Kartoffel in der deutschen Küche. Dabei sollte man wissen, dass zu jedem Gericht (fast) immer Brot gereicht wird. Es gehört einfach dazu. Der kulturelle Hintergrund ist im Islam zu finden, denn Brot ist heilig, ja sogar heiliger als der Koran. Fällt Brot auf den Boden so ist es fast eine Sünde, die mit 3-maligem „Küssen an die Stirn heben“ wieder aufgehoben wird. Brot macht satt und kann in trockenem Zustand immer noch den Hunger tilgen. Daher sagt man: Oğlan olsun deli olsun, ekmek olsun kuru olsun > Hauptsache Jungen so sollen sie verrückt sein, ist Brot da soll es trocken sein – aber kommen wir zu den Pide-Arten.

Der/die/das Pide (schon wieder das Artikelproblem) ist ein Fladenbrot aus Hefeteig. Im türkischen und arabischem Raum wird es manchmal mit etwas Öl oder Butter im Steinofen gebacken. Runde oder länglich flache Formen, mit oder ohne Rautenmuster sind die klaren Kennzeichen des Pide. Sesam oder Kümmel als Verfeinerung oben drauf sind typische Merkmale. Dabei fällt mir ein, dass meine Eltern von Kümmel und Kartoffel Vereinen im Deutschland der 70er erzählten. Im Internet find ich gar nichts darüber. 🙁 Kennt ihr das noch? Na ja – ich erinnere mich zu köstlichst daran, wenn meine Mutter mich zum Saray geschickt hat. Die einzige Bäckerei damals (80er), die frisches Brot und Pide gebacken hat. Außen knusprig innen fluffig – den Rand hat man auf dem Nachhauseweg abgerupft und gegessen. Saulecker! Jedes Mal hat meine Mama geschimpft (aber mit einem lächelnden Auge, denn sie macht es auch so!). […]

Cacık schmeckt am besten selbst gemacht

By | Februar 2nd, 2010|Meze | Kleinigkeiten, podcast, Rezepte+Kultur|

Cacık ist aus der heutigen türkischen Küche nicht wegzudenken und wurde laut Aufzeichnungen seit dem 15. Jahrhundert auch am Hof des Sultans zu diversen Speisen gereicht. Zu deftigen, gut gewürzten Kebabs, fritierten und gekochten Gemüsegerichten wird […]