geschichte

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Türkische Kochlöffel aus Buchsbaumholz

By | Februar 27th, 2014|Allgemein, Kültür|

Da es bis in die Neuzeit kein anderes Essbesteck ausser dem Löffel gab, hatte dieser von jeher eine große Bedeutung im alltäglichen Leben. Besonders eine traditionell türkische Tafel ließ es zu, dass alles, von der Suppe über das Pilaw bis zum Kompott mit einem Löffel […]

İftar Sofrası ~ Einladung zum Fastenbrechen im Ramadan

By | Juli 30th, 2012|Kültür, Kültür, Rezepte+Kultur|

Als Fastenbrechen wird der abendliche Abschluss eines Fastentages während des Ramadans, bei Einbruch der Dunkelheit bezeichnet. Die gemeinsam eingenommene Mahlzeit wird bei dem türkischen Moslems İftar Sofrası genannt und ist meist ein Aufmarsch von vielen besonderen und aufwendigen Speisen. Traditionell wird als erstes eine Dattel oder […]

5 Jahre KochDichTürkisch > Interviews mit den Machern > Memo… der Kritische!

By | Februar 4th, 2012|5 Jahre KochDichTürkisch, Wir|

Kochschürze – 146 (Unicode-Codierungskonflikt)Weiter gehts mit unserer kleinen Serie. Mein Vater Mehmet (hier Memo) genannt, ist schon seit dem Beginn von KochDichTürkisch dabei. Er kostet immer das, was wir so gekocht oder zubereitet haben. Tja typisch, […]

Rezension: Manifest der Vielen – Herausgegeben von Hilal Sezgin

By | Mai 12th, 2011|Buch, ıvırzıvır (krimskrams), Kültür, Migration | uyum, göç|

Haben Sie zwischen Killing-Osama, Loving-Obama, radioaktiv verseuchtem Sushi und nordafrikanischen Profi-Despoten etwas Zeit für mich und 29 weitere Migranten? Was kann man normalerweise erwarten, wenn man mit einer so großen Gruppe Migranten konfrontiert wird? Ein Fussball-Bundesligaspiel? […]

Martha Stewart zeigt Istanbul

By | Januar 5th, 2011|ıvırzıvır (krimskrams), Kültür|

Durch Zufall bin ich auf einige sehr interessante Videos von Istanbul gestoßen. Vor einigen Wochen besuchte Martha Stewart Istanbul und zeigt diese in ihrer Show, ich habe begeistert die Videos geschaut. Wirklich schöne Bilder, interessante Geschichten in kurzen Episoden […]

Vay Weihnachten vay… „The Yosef Xmas Special“

By | Dezember 22nd, 2010|Glosse, Migration | uyum, göç, Yosef|

Feiertage allgemein und speziell Weihnachten sind die Tage im Jahr, an denen selbst eingefleischte Festtags-Flüchtlinge kein Asyl in Deutschland erhalten. Quasi durch transzendentes virales Marketing in Form von wenig dezenten Hinweisen wie z.B. […]

Rezension ~ Istanbul, mit scharfe Soße? ~ Ein gâvur entdeckt die Türken

By | Dezember 19th, 2010|Buch, Kültür, Migration | uyum, göç, SprichDichTürkisch|

Der Titel des Buches „Istanbul, mit scharfe Soße?“ hat mich beim ersten Eindruck stutzig gemacht. Ich regiere ein wenig allergisch, wenn man den „typischen Döner-Verkäufer“ als Synonym für Türke verbraucht. Aber ganz ehrlich, […]

Grippale Integration

By | Oktober 27th, 2010|Glosse, Migration | uyum, göç, Yosef|

In den letzten Wochen kam ich mir des Öfteren vor wie der Spielball bei den deutschen Meisterschaften im Populisten-Ping Pong. Auch muss ich immer öfter als Spalte und Prozentwert in Statistiktabellen herhalten und meine angeblich schon tote multikulturelle Existenz soll nur eine Fiktion in Rotwein getränkten Hirnen einiger unverbesserlicher Weltverbesserer sein. Tatsächlich bestehe ich jedoch aus einer Ansammlung von menschlichen Zellen und Genen. Diese wiederum sind wohl nicht nur auf einem unterstellten Verdummungstrip und laufen Fortpflanzungsamok, sondern sind auch noch recht anfällig für Viren. Egal, ob rein deutsche oder immigrierte.

Auch ein Migrant wird mal krank

Übrigens bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Ich gebe zu, in der Regel erlangt ein gewöhnlicher grippaler Infekt nicht die Prominenz, um in Kolumnen erwähnt zu werden, es sei denn er stammt originär von kranken Schweinen. Doch für mich begann mit Husten und Heiserkeit noch eine ganz andere Leidenszeit. Ich habe mir nämlich einen Sonntag zum Auskurieren ausgesucht und nun liege ich da auf meinem Sofa und genehmige mir eine Dosis Fernsehen mit Bildungsauftrag. Doch während sich mein Organismus krampfhaft bemüht Antikörper zu bilden, bilden sich auf Designermöbeln sitzende Diskussionsteilnehmer und ihre Stichwortgeber ein, dass die möglichst häufige Nutzung von BILD-haften Darstellungen zwangsverheirateter und durchweg kopftuchtragender „Einheitsmigrantinnen“ und ungebildeter vorderasiatischer Rasur-Verweigerer und Al-Qaida Fanclubs, den Gegenüber zur Einsicht motivieren und mich Zuschauer zum Kauf ihrer auf dem Designer-Couchtisch wenig dezent plazierten Bücher animieren könnte.

„Verdammt, habe ich meinen Hustensaft überdosiert“ frage ich mich, als eine Diskutantin tatsächlich ihrem Gegenüber bitterböse vorwirft, ihr Buch nicht lesen zu wollen aber dafür den Sarrazin-Schmöker öffentlich zu diskutieren. Ist das Thema Einwanderungspolitik, Migrationsgeschichte und der richtige Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit und Generation, […]