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50 Fragen > 50 Antworten – Was Sie schon immer über Türken wissen wollten aber bisher nicht zu fragen wagten! – Teil 4/5

By | November 3rd, 2011|50 Jahre Türken in D., Kültür|

Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens und migrantischer Charme-Offensive auf allen Kanälen, präsentieren wir stolz:

„50 Dinge, die Sie schon immer über Türken wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.“

Für alle, die […]

Sarrazin und Balcı – ein Dreamteam in Kreuzberg – Stimmen dazu… und die Erfindung des Döner

By | Juli 28th, 2011|Kültür, Migration | uyum, göç, TV|

Sarrazin im Restaurant Hasir - die Stimmung ist im Hintergrund zu sehen... Sarrazin im Restaurant Hasir – die Stimmung ist im Hintergrund zu sehen…

 

 

Der Bericht von Herrn S. und Güner Balcı[…]

Rezension: Manifest der Vielen – Herausgegeben von Hilal Sezgin

By | Mai 12th, 2011|Buch, ıvırzıvır (krimskrams), Kültür, Migration | uyum, göç|

Haben Sie zwischen Killing-Osama, Loving-Obama, radioaktiv verseuchtem Sushi und nordafrikanischen Profi-Despoten etwas Zeit für mich und 29 weitere Migranten? Was kann man normalerweise erwarten, wenn man mit einer so großen Gruppe Migranten konfrontiert wird? Ein Fussball-Bundesligaspiel? […]

Grippale Integration

By | Oktober 27th, 2010|Glosse, Migration | uyum, göç, Yosef|

In den letzten Wochen kam ich mir des Öfteren vor wie der Spielball bei den deutschen Meisterschaften im Populisten-Ping Pong. Auch muss ich immer öfter als Spalte und Prozentwert in Statistiktabellen herhalten und meine angeblich schon tote multikulturelle Existenz soll nur eine Fiktion in Rotwein getränkten Hirnen einiger unverbesserlicher Weltverbesserer sein. Tatsächlich bestehe ich jedoch aus einer Ansammlung von menschlichen Zellen und Genen. Diese wiederum sind wohl nicht nur auf einem unterstellten Verdummungstrip und laufen Fortpflanzungsamok, sondern sind auch noch recht anfällig für Viren. Egal, ob rein deutsche oder immigrierte.

Auch ein Migrant wird mal krank

Übrigens bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Ich gebe zu, in der Regel erlangt ein gewöhnlicher grippaler Infekt nicht die Prominenz, um in Kolumnen erwähnt zu werden, es sei denn er stammt originär von kranken Schweinen. Doch für mich begann mit Husten und Heiserkeit noch eine ganz andere Leidenszeit. Ich habe mir nämlich einen Sonntag zum Auskurieren ausgesucht und nun liege ich da auf meinem Sofa und genehmige mir eine Dosis Fernsehen mit Bildungsauftrag. Doch während sich mein Organismus krampfhaft bemüht Antikörper zu bilden, bilden sich auf Designermöbeln sitzende Diskussionsteilnehmer und ihre Stichwortgeber ein, dass die möglichst häufige Nutzung von BILD-haften Darstellungen zwangsverheirateter und durchweg kopftuchtragender „Einheitsmigrantinnen“ und ungebildeter vorderasiatischer Rasur-Verweigerer und Al-Qaida Fanclubs, den Gegenüber zur Einsicht motivieren und mich Zuschauer zum Kauf ihrer auf dem Designer-Couchtisch wenig dezent plazierten Bücher animieren könnte.

„Verdammt, habe ich meinen Hustensaft überdosiert“ frage ich mich, als eine Diskutantin tatsächlich ihrem Gegenüber bitterböse vorwirft, ihr Buch nicht lesen zu wollen aber dafür den Sarrazin-Schmöker öffentlich zu diskutieren. Ist das Thema Einwanderungspolitik, Migrationsgeschichte und der richtige Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit und Generation, […]